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Homöopathie - «Das einzige Ziel der Homöopathie heisst heilen» J.T.Kent (1849 – 1916)

Homöopathie

«Das einzige Ziel der Homöopathie heisst heilen» J.T.Kent (1849 – 1916)

Ein Besuch bei uns kann angezeigt sein, wenn Ihr Tier …

… ungewöhnlich viel schläft oder «plötzlich gealtert» ist.

… weniger oder gar nicht mehr spielt.

… sich das Fressverhalten verändert hat.

… es sich von vergangenen Krankheiten nicht mehr vollständig erholt hat.

… keine klare Diagnose bei klinischer Abklärung erhielt.

… auf klassische Therapien nicht anspricht.

… Sie sich für eine langfristige Gesunderhaltung beraten lassen möchten.

… usw.

Was ist Tierhomöopathie?

Die Perspektive ändern, ganz genau hinschauen, das nicht Offensichtliche ergründen und das gesamte Tier in Zusammenhang mit seinem Umfeld und seiner Lebensweise erfassen

 

Die Homöopathie ist über 200 Jahre alt und eine alte Heilmethode, die durch Dr. Samuel Hahnemann vor über 200 Jahren etabliert wurde.

Die Homöopathie ist nicht identisch mit der Naturheilkunde, sondern ist als klassische Homöopathie eine eigenständige Heilmethode. Die Homöopathie ist im wahrsten Sinn des Wortes eine alternative Heilmethode. Damit ist sie in der korrekten, umfassenden Anwendung nicht als «eine Therapie unter mehreren» zu verstehen! Deshalb sollte die Tierhomöopathie nicht mit anderen Naturheilmitteln kombiniert werden.

In der klassischen Homöopathie wird eine Substanz eingenommen, welche den Organismus anregt, die eigenen Selbstheilungskräfte in Gang zu setzen und das gesamte Wesen mit all seinen Krankheitssymptomen erfasst. Um den Verlauf zu beurteilen und weil die Homöopathie auf allen Ebenen wirkt (körperlich, psychisch seelisch-geistig), sollte sie nicht mit anderen Therapien kombiniert werden. Eine klare Verlaufsbeurteilung würde dadurch massiv erschwert – und eine starke Selbstheilung kann so gefährdet werden.

Der Organismus wird nicht durch ein Medikament geheilt, sondern die individuelle Lebenskraft des Tieres wird gestärkt. Diese verhilft zu einem stärkeren psychischen und physischen Gleichgewicht. Damit ist Ihr Tier besser vor Krankheiten geschützt oder die eigenen Selbstheilungskräfte können so angeregt werden.

Eine sinnvolle Unterstützung können jedoch sein: anderes, frisches Futter, bessere Haltungsbedingungen, allenfalls andere soziale Umstände – dies alles wird in der Beratung ergründet.


Individualisierung

In der Homöopathie wird das Tier als Ganzes gesehen. Es werden nicht nur die einzelnen Körperteile betrachtet oder gar einzelne Symptome behandelt. Es ist das Ziel, mit dem richtigen Mittel die individuelle Lebenskraft Ihres Tieres so zu stärken, dass es gesund bleibt oder werden kann.

Im so ganzheitlich gestärkten Immunsystem schlummern keine Symptome, die womöglich zu einem späteren Zeitpunkt wieder auftreten. Die gestärkte Lebenskraft hat die Selbstheilung des Tieres aufgebaut.

«Solange die Lebenskraft harmonisch wirkt, kann ein Organ, das sie reguliert, nicht anders als in harmonischer Weise funktionieren.»

J.T. Kent, Homöopath (1849 – 1916)


Unterschiede in der Veterinärhomöopathie zur Humanhomöopathie

Grundsätzlich wirkt die Homöopathie bei Tier und Mensch gleich, die Herangehensweise ist jedoch unterschiedlich

Ein grosser Unterschied in der Arbeit zwischen der Human- und der Veterinärhomöopathie besteht aber darin, dass Tiere ihre Beschwerden sprachlich nicht selber äussern können. Aus diesem Grund sind folgende Punkte wichtig:

  • Das Verhalten und die Beobachtung des Tieres während der Beratung steht an zentraler Stelle.
  • Das Beobachten der Tiere in ihrem Lebensraum (Pferde, allenfalls Katzen).
  • Der Bericht über die Vorgeschichte des Tieres.
  • Übliches Verhalten des Tieres aus Sicht des Halters.
  • Verhalten und Beziehung des Tieres zu seinem Umfeld / dem Halter.
  • Die individuellen Besonderheiten des Tieres.

Um für Ihr Tier und Sie als Halter das Optimum aus einer Beratung zu schöpfen, ist es von grösster Bedeutung, dass Ihr Tierhomöopath in der Verhaltensweise (Ethologie) der einzelnen Tierarten spezifisch geschult ist.

Ich bin beim Schweizerischen Berufsverband (HVS) für folgende Tiergruppen anerkannt: 

  • Hund
  • Katze
  • Pferd